Beratung

Demografiegerechte Arbeitsgestaltung rechnet sich!

Steigern Sie die Produktivität sowie das Human-, Struktur- und Beziehungs-kapital in ihrem Unternehmen, indem Sie die Leistungskapazität und Kompetenz Ihrer Mitarbeiter erhalten und fördern. Unter Einsatz von Eignungsanalysen mit dem Anforderungs-Kompetenz-Tool gelingt im digital-technischen Wandel die Optimierung des internen Personaleinsatzes und die fähigkeitsgerechte Kompetenzentwicklung. In meinem Steinbeis-Beratungszentrum biete ich rund um den Anforderungs- und Kompetenz-Abgleich die im folgenden beschriebenen Beratungsleistungen an.

In meinem aktuellen Steinbeis-Artikel Mai 2019  sowie im Handout zum Anforderungs-Kompetenz-Tool 

werden Hintergrund und Vorgehen bis zur Eignungs-aussage detailliert beschrieben.  Beispiel Eignungs-aussagen

Demografiegerechte Personalarbeit reduziert Fehler, Ausschussware, Leerlauf- sowie Fehlzeiten und trägt zum Senken der Fluktuation bei. Mein Vorgehen wird im Folgenden aufgezeigt:

Sind Sie Fit für die Zukunft mit Industrie 4.0?

Gehen Sie den demografischen und digital-technischen Wandel strukturiert und aktiv an?!
Download als PDF: Demografie-Check

Sie halten weniger vom Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit Ihrer älteren, erfahrenen aber eventuell doch ausgepowerten Mitarbeitenden – dann empfehle ich Ihnen, wie in unserem aktuellen Transfer-Artikel beschrieben, den Transformationsprozess mit Günther Luber sowie  zielführendem  Out-Placement unterstützt durch Sandra Ziehlinger anzugehen.

Umfassendes Trennungs-Management hat viele Facetten und ist eigentlich erst abgeschlossen, wenn der ehemalige Mitarbeitende eine neue Stelle gefunden hat. Dabei unterstützt wiederum das Anforderungs-Kompetenz-Tool und das inzwischen aufgebaute Steinbeis-Stellen-Vakanz-Pool von Volker Elsner:

New-Placement sowie der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit gelingt unter Einsatz von Eignungsanalysen mit dem Anforderungs-Kompetenz-Tool zur Optimierung des internen Personaleinsatzes, mit Profiling für Kompetenz-Entwicklung fürs Talent-Managing. Egal ob intern oder extern – warum lassen Sie sich die Option nicht von vornherein offen und warten mit der Kündigung erst mal ab? Bevor wertvolles Erfahrungspotenzial den Betrieb verlässt. Eine Projektskizze Placement SCGP zeigt das Vorgehen im einzelnen auf.

Einen Beratertag mit dem Anforderungs-Kompetenz-Tool können Sie sich wie folgt vorstellen:

Detail-Informationen zum Anforderungs-Kompetenz-Tool  finden Sie unter Steinbeis Consulting Group Personal  oder in meinem aktuellen Steinbeis-Artikel Mai 2019  sowie  im kurz gefassten Handout zum Anforderungs-Kompetenz-Tool

Weitere Kombinationen an Beratungsleistungen werden in der Kompetenzlandkarte 2020 aufgezeigt.

Weiteres Dienstleistungsangebot

  • Altersstrukturanalysen zur Fachkräftesicherung
  • Kompetenzanalysen zur Feststellung des Personalentwicklungsbedarfes,  Detail-Informationen zum Anforderungs-Kompetenz-Tool  finden Sie unter Steinbeis Consulting Group Personal
  • Einführung organisatorische Arbeitsstrukturierung mit funktionsspezifischer Rotation, altersge-mischten Tandems auf der Basis von Arbeitsprozessanalysen (REFA, MTM) Dokumentenanalysen sowie dem Aufbau von Organisations- und Qualitätshandbüchern
  • Einführung von ergonomischer Arbeitsgestaltung basierend auf arbeitswissenschaftlichen und berufskundlichen Erkenntnissen
  • Einführung von individuellen Zielvereinbarungen basierend auf REFA- und MTM-Organisations-analysen
  • Einführung von Personalbeurteilungen zur leistungsorientierten Nivellierung der Entlohnung und zur Entwicklung unentgeltlicher Anreize

Die Ziele Wirtschaftlichkeit und Arbeitgeberattraktivität werden verfolgt mit

  • Demografiegerechtem Personaleinsatz, mit Eignungsanalysen (Anforderungs-Kompetenz-Abgleichen) zur fähigkeitsorientierten Entwicklung der Personalkompetenzen sowie mit funktionsspezifischen, leistungsorientierten Anreizen, die geeignetes Personal ans Unternehmen binden (z.B. Lebensarbeitszeitkonten, Altersteilzeit etc.)
  • Organisationsentwicklung mit alternsgerechten Zielvereinbarungen, leistungsorientierten Anreizen, gesunder Führung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement
  • Arbeitswissenschaftlich fundierter, alternsgerechter, ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung

Kurzvita

Frau Dr. Regina Brauchler studierte Wirtschaftswissenschaften bis 1987 und promovierte anschließend bis 1992 zum Dr. oec. in Stuttgart-Hohenheim. Bis 1994 folgte ein Stipendium der Landesstiftung BW bevor sie in die Lehre an der FH Reutlingen und der Uni Stuttgart-Hohenheim einstieg.
Die Gründung der Organisationsberatung Brauchler erfolgte 1987 mit dem Zweck der Beratung in der betrieblichen Aufbau- und Ablauforganisation basierend auf der zertifizierten REFA- und MTM-Organisatoren-Ausbildung der Geschäftsführerin. Als Organisationsberater optimierte ich Mehrmaschinenbedienungen und Prämien­entlohnungen in technischen Industriebetrieben. Betriebswirtschaftlich ging es dabei um Produktivitäts­verbesserungen mit Win-Win-Charakter. Eingesetzt wurden insbesondere Organisationsanalysen, Arbeits­analysen, Personal-Beobachtungsinterviews, REFA-Arbeitsstudien sowie MTM-Analysen auf Videobasis. Ich leitete unter anderem die Zeitmessungen für die Abrechnung der Bundespflegeversicherung und führte Prozessoptimierungen zur Kostenminimierung und zur berufskundlichen Personaleinsatzoptimierung in öffentlichen Einrichtungen ein. Umfassende BWL-Lehrtätigkeiten ergänzten die Beratung.
Ab 2016 leitet Sie das Steinbeis-Beratungszentrum “Demografiegerechtes Personalmanagement”.

Referenzprojekte

  • Studie zum Stand der Arbeitsgestaltung bei Peguform – Gestaltungsdefizite, technisch-ergonomische Investitionsbedarfe, strategische Arbeitsfeldgestaltung
  • Gutachten zur Mitarbeiterbelastung beim Kontrollieren, Versäubern und Verpacken der VW-Touran-B-Säule, ISE-Automotive, Bergneustadt
  • Arbeitsanalyse bei Engelmann Automotive, Wedemark
  • Multivariate statistische Auswertungen der AET-Arbeitsanalyse-DB
  • Gefährdungsanalysen unter Einsatz der EU-Check-Software in einer Sägerei
  • Produktivitätsstudie in den Antonius Kliniken Wuppertal (Petrus Krankenhaus Wuppertal und Elisabeth Krankenhaus in Neviges)
  • REFA-Studie zur Kostenermittlung im Versandservice der Fa. Merkur in Einbeck im Auftrag der Deutschen Post World Net
  • Studie im Hochwald Krankenhaus, Bad Nauheim zur “Bewertung der Belastung der Oberärzte im Bereitschaftsdienst “
  • Ablauf- und Prozessanalyse bei der Fa. Optipack (Müller Milch) in Augsburg
  • Organisationsprojekte im Bereich Arbeits- und Zeitstudium z.B. Fa. Kächele in Weilheim/Teck, Gambro in Hechingen, Knaur in Dettingen/Erms und Speidel in Ofterdingen
  • Organisations- und Personalentwicklung mit Aufgabenanalyse- und kritik vor der Einführung des neuen Steuerungsmodells (KLR-Doppik) mit Ausarbeitung von Organisationshandbuch und Produktkatalog in einer Stadtverwaltung mit 250 Mitarbeitern
  • Organisatorische und ergonomische Arbeitsgestaltung basierend auf REFA- und MTM-Arbeitsstudien sowie Eignungsanalysen (Anforderungs-, Kompetenzabgleichen) in verschiedenen Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung
  • Entwicklung, Einführung und Validierung betrieblicher Analyse-Instrumente und Standardprozesse mit dem Ziel berufskundlicher Personaleinsatzoptimierung inklusive Implementierung der Analysesysteme in einem Klinikkonzern
  • Ergonomie-Schulung zur informationstechnischen und arbeitsorganisatorischen Arbeitsgestaltung

Beratung von Unternehmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter umfasst Dienstleistungen in den Bereichen Prävention, Eingliederung und Arbeitsgestaltung. Ich erstelle Belastungskataster vor Ort an den Arbeitsplätzen, weise Belastungsengpässe aus und erarbeite Gestaltungsvorschläge aus dem Bereich der Arbeitsplatz- und Verhaltensergonomie sowie geeignetes Sport- und Ausgleichstraining. Bei Leistungsgeminderten werden im Rahmen der Outplacementberatung Eignungsaussagen getroffen und geeignete Arbeitsplätze recherchiert. Anhand von Belastungs-Checklisten werden die Engpässe der Arbeitsplatzgestaltung und der Arbeitsorganisation systematisch bewertet. Damit wird die Voraussetzungen für gezielten arbeitsbezogenen Gesundheitsschutz der Beschäftigten und für mdroppedImageöglichst produktive Tätigkeiten gelegt. Anhand des Belastungskatasters eines Betriebes können Investitionsmaßnahmen in die  Arbeitsgestaltung sinnvoll eingeplant und nach Kosten- /Nutzen-Erwägungen optimiert werden. Auf der Basis arbeitsmedizinischer und berufskundlicher Erkenntnisse werden die Ursachen erhöhter Belastung erläutert und Verbesserungsvorschläge gemacht.

Urheberquelle http://www.ergonomia.de ist offline, deshalb hier Verweis auf     http://www.gesunde-arbeit.de

ABG – Software: Arbeitsplatz-Belastung-Gestaltung:

Viele Unternehmen sehen mit Sorge ihre älter werdende Belegschaft und die gestiegenen Anforderungen der Arbeitsplätze. Oft sind Mitarbeiter nach Erkrankungen oder Unfällen nicht mehr in der Lage, die Arbeit am bisherigen Arbeitsplatz auszuführen. Es stellt sich dann die Frage nach Alternativ-Arbeitsplätzen oder Veränderungen hin zur altersgerechten Arbeitsgestaltung. In diesem Kontext entwickele ich im Auftrag der Ergonomia GmbH & Co.KG Stuttgart unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Kurt Landau eine auf Excel basierte Software die neben dem Belastungskataster (siehe oben) eine subjektive Beanspruchungsbefragung und eine firmeninterne Altersstrukturanalyse integriert. Das ABG wird als Handbuch und Softwareversion in Kürze erhältlich sein – zunächst als Notebook- und bald als Tablet-PC-Version (http://www.ergonomia.de)

Betriebliches Eingliederungsmanagement bzw. Outplacementberatung:

Arbeitsanalysen im Rahmen des betrieblichen Demographie-Managements im Hinblick auf den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit sowie gezielten alternsgerechten Einsatz und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. In speziellen sozialmedizinischen Patienten-Gutachten werden im Auftrag der Gesunden Arbeit Dresden auf der Basis der Belastungskatasterdaten für Einzelpatienten Eignungsaussagen abgeleitet und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten vom Ergonomia-Team recherchiert (http://www.gesunde-arbeit.de).